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Ich heiße Heidi Angelika Stallkamp, bin 1953 in Oldenburg geboren, in Bremen aufgewachsen, bin verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Heilpraktikerin bin ich nicht mein Leben lang gewesen.
Von Kind an liebte ich die Natur, Tiere und Pflanzen. Und ich war fasziniert von allem Medizinischen, las und forschte, soviel ich finden konnte. Doch erst erlernte ich einen ganz normalen Beruf, heiratete, bekam Kinder und war Hausfrau und Mutter. Mit 43 Jahren machte ich in Abendkursen das Abitur und begann an der Fernuni Hagen Sozialwissenschaften zu studieren. Als wir zwei Jahre später im September 1997 von Bremen nach Hochdahl umzogen, musste ich mein Fernstudium erst einmal beenden. Zu sehr forderte mich die neue Umgebung und die neue Arbeit.
Irgendwann wuchs in mir der Wunsch, Heilpraktikerin zu werden. Ich hatte so viele Fragen und hoffte, sie in der Ausbildung beantwortet zu bekommen. Fragen nach Anwendung von Naturheilmitteln z.B.. Doch als ich mit der Heilpraktikerausbildung begann, stellte ich sehr bald fest, dass diese ganz und gar schulmedizinisch ausgerichtet ist. Auch die Prüfung bei einem Gesundheitsamt beinhaltet jede Menge medizinischer Fragen. So blieb mir nichts anderes übrig, als einerseits dieses schulmedizinische Wissen zu büffeln und mir andererseits alles Wissen über Naturheilmittel selbst anzueignen. Die Ausbildung dauerte mehre Jahre lang, wurde immer wieder unterbrochen, weil es neben meiner Berufstätigkeit nicht möglich war, die Schulen zu besuchen. Doch es gab keine freie Minute, keinen Urlaub, keine Autofahrt, auf der ich nicht lernte. Bücher oder Kassetten waren meine treuen Begleiter. Das machte mir Spaß, stillte meinen Wissensdurst, den ich von Kind an mit mir herumtrug und ich lernte alles über den menschlichen Körper, was man als selbständige Heilpraktikerin wissen muss, um sachgerecht und verantwortungsvoll mit den Menschen, die zu uns kommen, umzugehen und sie behandeln zu können.
Neben der Ausbildung absolvierte ich vielfältige Weiterbildungen. So beschäftigte ich mich ausführlich mit der Gestalttherapie, erlernte die Lymphdrainage und absolvierte eine umfangreiche Ausbildung in der „Onkologischen Komplementärmedizin“, d.h. ganzheitlichen Krebsbehandlung. Dazu gehörte auch eine Ausbildung in der Sterbebegleitung. Auch lernte ich alles über die Anwendung der Schüssler Salze und über Komplexmittel der Homöopathie. Im Juli 2005 legte ich am Wuppertaler Gesundheitsamt erfolgreich die Prüfung zur Heilpraktikerin ab und im Juli 2006 eröffnete ich meine Praxis in Hochdahl mit der Heilhypnose. Seit 2007 komme ich ein- bis zweimal monatlich für ein komplettes Wochenende in meine Heimatstadt Bremen, um dort mit meinen Klienten zu arbeiten. Ich freue mich riesig, seit Ende letzten Jahres in der Praxis von Frau Petra Viehrig-Geil, An der Weide 39/40, in einem sehr schönen Raum arbeiten zu dürfen. Ich nenne ihn das "Grüne Zimmer", weil er so wunderschön grün gestrichen ist. Seit März 2009 habe ich mich auch in Mettmann in der Praxis von Frau Evelyn Kerstan niedergelassen. Damit biete ich in Mettmann ortsnah den Menschen Hilfe an, die sich nicht auf den Weg nach Hochdahl machen möchten oder können und dennoch die Heilhypnose und ihre vielfältigen Möglichkeiten kennen lernen wollen.
So fand ich zur HeilhypnoseMit der Hypnose kam ich vor einigen Jahren zum ersten Mal in Berührung, als ich auf einem Heilpraktikertag einem Kollegen zuhörte, der diese Therapieform dem Auditorium vorstellte. Am Ende seines Vortrages suchte er eine/n Freiwillige/n, an der/dem er seine Arbeitsweise demonstrieren konnte. Ich meldete mich und er nahm mich. Welche Folgen das für mein Leben haben sollte, ahnte ich in diesem Moment nicht. An diesem Tag hatte ich einen heftigen Heuschnupfen: Die Augen brannten und tränten, die Nase juckte und lief, die Bronchien ächzten und stöhnten. Ich hustete und fühlte mich fiebrig. Den Heilpraktikertag hatte ich nur wegen eines Heuschnupfens nicht versäumen wollen und nun dachte ich mir, dass ein Versuch mit der Hypnose nicht schaden könnte. Dann erfuhr ich zum ersten Mal in meinem Leben die Heilhypnose an mir selbst. Das war eine außergewöhnlich wohltuende und überraschende Erfahrung: Als ich aus der Trance wieder auftauchte hatte ich keinerlei Symptome mehr, konnte das erst nicht glauben. An diesem und am nächsten Tag wurde ich immer wieder von Teilnehmern dieser Hypnosevorführung angesprochen, ob ich wirklich keinen Heuschnupfen mehr hätte. Aber sie sahen es ja selbst: Ich war völlig symptomfrei. Kurz darauf begann ich mit der Ausbildung in Heilhypnose. Selbstverständlich behandle ich in meiner Praxis Allergien mit großem Erfolg! Aber nicht nur die! Im Laufe meiner Arbeit mit der Hypnose habe ich ihre Möglichkeiten immer mehr schätzen gelernt. Es gibt fast nichts, was in der Hypnose nicht zumindest angeguckt und bearbeitet werden könnte. Alleine das Gleiten in die Trance birgt die Möglichkeit der Heilung, die aktive Arbeit steigert die Heilungsmöglichkeiten noch weiter. Denn die Hypnose ist der Königsweg ins Unbewusste, wo alle unsere Fähigkeiten, aber auch Blockaden, verborgen liegen und auf ihre Entdeckung warten. So können Körper, Seele und Geist heilen. Eine kontinuierliche Weiterbildung ist für mich selbstverständlich. So arbeite ich heute neben der Heilhypnose mit verschiedenen Methoden der Heilmassagen, wie z.B. der Pränatalen Fußmassage, die ich sehr schätze. Auch Elemente aus der Cranio Sacralen Therapie verwende ich. Meine Arbeit besteht aus vielen verschiedenen Faktoren, die sich wunderbar miteinander kombinieren lassen. Z.B. gehört auch das schlichte „Handauflegen“ dazu, womit ich viel Gutes bei meinen Patienten erfahre. Auf der Seite "Behandlungsformen, Dauer und Preise" erfahren Sie mehr über die Behandlungsformen die ich anwende und auch wofür sie anzuwenden sind. Schauen Sie einmal rein und lassen sich überraschen! Lernen Sie die wunderbaren Möglichkeiten der Heilhypnose kennen! Nutzen Sie die Chancen, die darin liegen! Sie werden überrascht sein! |